{"id":137,"date":"2021-08-04T11:04:00","date_gmt":"2021-08-04T11:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/?p=137"},"modified":"2023-05-31T14:42:10","modified_gmt":"2023-05-31T12:42:10","slug":"nur-kinderkram-sammeln-und-bewahren-von-kinder-und-jugendliteratur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/index.php\/2021\/08\/04\/nur-kinderkram-sammeln-und-bewahren-von-kinder-und-jugendliteratur\/","title":{"rendered":"Nur Kinderkram? Sammeln und Bewahren von Kinder- und Jugendliteratur"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>von Sabine Merkens<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"518\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/1841-Orbis-Pictus-Kaefer-1024x518-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-138\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/1841-Orbis-Pictus-Kaefer-1024x518-1.jpg 1024w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/1841-Orbis-Pictus-Kaefer-1024x518-1-300x152.jpg 300w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/1841-Orbis-Pictus-Kaefer-1024x518-1-768x389.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background wp-block-paragraph\" style=\"background-color:#ffebee\"><em>Teil 1 unserer Reihe zur Sammlungsarbeit \u2013 denn nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung!<\/em><br><br>Das Sammeln geh\u00f6rt zu den Kernaufgaben von Museen und anderen kulturellen Institutionen. Ziel ist es, Zeugnisse aus kultur- und naturhistorischen Kontexten an einen Ort zu bringen, sie wissenschaftlich zu erforschen, der gegenw\u00e4rtigen \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung zu stellen und f\u00fcr kommende Generationen zu erhalten. Bewahrenswert sind Sammlungen, weil es sich bei ihren Inhalten um das kulturelle Ged\u00e4chtnis und Erbe der gesamten Menschheit und ihrer Umwelt handelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sammelt Ihr etwas? Wahrscheinlich schon! Jeder der schon einmal selbst etwas gesammelt hat, wei\u00df um den Ehrgeiz und die M\u00fche, die f\u00fcr eine m\u00f6glichst vollst\u00e4ndige Sammlung erforderlich sind.<br>Doch die Sammelt\u00e4tigkeit ist vielseitig und kann vor allem f\u00fcr kulturelle Institutionen komplexer sein als man es sich zun\u00e4chst vorstellt\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek D\u00fcsseldorf verf\u00fcgt \u00fcber ein gro\u00dfes Konvolut an historischen Kinder- und Jugendb\u00fcchern. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf den Illustratoren der <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/digital.ub.uni-duesseldorf.de\/dfg\/nav\/classification\/2545266\" target=\"_blank\">D\u00fcsseldorfer Malerschule<\/a>. Ziel der Sammlung ist es, Kinder- und Jugendliteratur f\u00fcr die Nachwelt, insbesondere die Forschung, zu bewahren.Durch diese Sammlung bot sich auch uns Studierenden die M\u00f6glichkeit, mit den&nbsp;Originalen vor Ort im <a href=\"https:\/\/www.ulb.hhu.de\/sammlungen\/services-rund-um-die-sammlungen\/nutzung-der-sammlungen-vor-ort\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Sonderlesesaal der Bibliothek<\/a>&nbsp;zu arbeiten \u2013 eine sehr wertvolle Erfahrung, die f\u00fcr alle Interessierten nur zu empfehlen ist! Man bekommt die Chance, die B\u00fccher im Vergleich zu den Digitalisaten noch genauer unter die Lupe zu nehmen und ist in der Lage, kleinste Details zu entdecken.&nbsp;<br>Unweigerlich stellt sich die Frage, wie die B\u00fccher ihren Weg in eine Sammlung gefunden haben und welchen Zweck sie zu fr\u00fcheren Zeiten erf\u00fcllten. Ob damals im Kinderzimmer, einer Schulklasse oder im B\u00fccherregal aufbewahrt: Die B\u00fccher sind Zeugnis vergangener Zeiten und spiegeln wider, wie gelebt, gespielt und gelehrt wurde.&nbsp;<br>Zeitdokumente wie diese zu erhalten und erfahrbar zu machen, geh\u00f6rt zu den Hauptaufgaben einer Sammlung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background wp-block-paragraph\" style=\"background-color:#e3f9e3\">Systematische Sammlungen finden sich in den verschiedensten Institutionen, wie Museen, Bibliotheken und Universit\u00e4ten. Sie dienen der \u00d6ffentlichkeit und gleichzeitig dem Schutz und Erhalt des kultur- und naturhistorischen Erbes der Menschheit.&nbsp;Aufgrund der kontinuierlichen Fortf\u00fchrung und Dokumentation des Sammlungsguts handelt es sich beim Sammeln um eine zentrale Aufgabe und gleichzeitig um die Grundlage der auf der Sammlung basierenden Forschungs- und Vermittlungsarbeit von kulturellen Institutionen. <br>Grundlage f\u00fcr eine systematischen Sammlung kann ein Sammlungskonzept oder eine Sammlungsstrategie sein. Diese fixieren Zielsetzungen, legen Schwerpunkte fest und beinhalten Perspektiven zur Weiterentwicklung der jeweiligen Sammlung. Seinen Weg in die Sammlung findet das Sammlungsgut h\u00e4ufig \u00fcber Nachl\u00e4sse und Schenkungen aus privatem Besitz. F\u00fcr die kontinuierliche Fortf\u00fchrung der Sammlung k\u00f6nnen jedoch auch Ank\u00e4ufe get\u00e4tigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es handelt sich beim Sammlungsgut \u00fcberwiegend um Originale, deren spezifischer Wert und Erhalt f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Generationen gesichert werden muss. Daher ist ein weiterer Aspekt der Sammlungsarbeit: das Bewahren. Es gilt, Objekte einer Sammlung vor dem Verfall oder vor Zerst\u00f6rungen aller Art zu sch\u00fctzen. Des Weiteren ist es wichtig, die Sammlung als solche in ihren einzelnen Bestandteilen zusammenzuhalten und nicht einzelne Objekte zu ver\u00e4u\u00dfern oder anderweitig auszusondern. Die erstgenannten Aspekte dienen dem materialbezogenen Erhalt der Objekte und z\u00e4hlen somit zu den Aufgabengebieten der Konservierung und der Restaurierung. Weiteres zu diesem Themengebiet lest Ihr hier auf unserem Blog in einem neuen Beitrag zum Tag der Restaurierung am 10. Oktober 2021.<br>\u00c4hnlich wie bei dem Sammeln handelt es sich beim Bewahren um ein Aufgabengebiet, das gr\u00f6\u00dftenteils abseits der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung ausgef\u00fchrt wird, jedoch Grundlage f\u00fcr das Pr\u00e4sentieren, Ausstellen und Vermitteln ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anschaulich wird der komplexe Themenbereich des Sammelns und des Bewahrens auch anhand der in Deutschland vielf\u00e4ltig und vielseitig vorhandenen Sammlungen Kinder- und Jugendliteratur. Bei vielen der systematischen Sammlungen historischer Kinderb\u00fccher handelt es sich um Best\u00e4nde in Bibliotheken, wie beispielsweise um die&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/staatsbibliothek-berlin.de\/die-staatsbibliothek\/abteilungen\/kinder-und-jugendbuecher\" target=\"_blank\">Staatsbibliothek Berlin<\/a> und die Bibliotheken der Universit\u00e4ten in <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.uni-frankfurt.de\/54085369\/Kinder__und_Jugendbuchsammlung_____Institut_f\u00fcr_Jugendbuchforschung___FB_10\" target=\"_blank\">Frankfurt<\/a> und <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.tu-braunschweig.de\/ub\/recherche\/sondersammlungen\/kinderbuchsammlung\" target=\"_blank\">Braunschweig<\/a> . Auch gibt es Museen, die sich diesem speziellen Themengebiet widmen, wie das Burg Wissen <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.troisdorf.de\/bilderbuchmuseum\/\" target=\"_blank\">Bilderbuchmuseum<\/a> in Troisdorf. <br>Gegr\u00fcndet wurden diese Bilderbuchsammlungen ab den F\u00fcnfzigerjahren des letzten Jahrhunderts, was aber keineswegs bedeutet, dass die Kinder- und Jugendliteratur erst seit diesem Zeitpunkt f\u00fcr Sammler*innen von Interesse war. Vielmehr nahmen die heutigen Sammlungen zumeist ihre Anf\u00e4nge durch Schenkungen und Nachl\u00e4sse aus privatem Besitz oder wurden aus verschiedenen Bibliotheken an einen Standort zusammengef\u00fchrt. In die Sammlung gelangt, war es schlie\u00dflich notwendig, die historischen Kinder- und Jugendb\u00fccher systematisch zu ordnen und zu dokumentieren. Zu den Zuw\u00e4chsen z\u00e4hlen oftmals auch ganze Konvolute von B\u00fcchern, deren Schwerpunkte bereits klar definiert sind und deren Erhalt als Einzelsammlung durchaus lohnend ist. Ein Beispiel f\u00fcr einen solchen Schwerpunkt ist die <a href=\"https:\/\/www.troisdorf.de\/bilderbuchmuseum\/sammlungen\/sammlung_waldmann.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Rotk\u00e4ppchen Sammlung<\/a> des Sammlerehepaares Elisabeth und Richard Waldmann, die \u00fcber 800 Exemplare umfasst und heute im Bilderbuchmuseum auf der Burg Wissem in Troisdorf zug\u00e4nglich ist. Es ist auch in Zukunft m\u00f6glich, die Rotk\u00e4ppchen-Sammlung durch Werke zu erg\u00e4nzen und die wissenschaftliche Erforschung dieses Themengebiets zu voranzutreiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die genannten Sammlungen historischer Kinderb\u00fccher sind allesamt von immensem Umfang: W\u00e4hrend sich in der Sammlung der TU Braunschweig rund 28.000 Exponate befinden, sind es in der Staatsbibliothek Berlin und in der Universit\u00e4tsbibliothek Frankfurt je rund 200.000.<br>Es kommt vor, dass sich Exponate in den unterschiedlichen Sammlungen doppeln. Anders als vermutet, handelt es sich oftmals nur auf den ersten Blick um die gleichen Exemplare, wie es auch unsere Ausstellung verdeutlicht:<br><br>Bei genauer Betrachtung f\u00e4llt auf, dass einige der vorgestellten B\u00fccher aus der Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek D\u00fcsseldorf durch Leihgaben anderer Institutionen um einzelne Bildtafeln erg\u00e4nzt wurden, die in den von uns verwendeten Exemplaren fehlten. Ein Beispiel ist der&nbsp;<em>Orbis Pictus<\/em>&nbsp;von Heinrich Gr\u00fcnewald aus dem Jahr 1841. Das&nbsp;<em>Lern- und Unterhaltungsbuch f\u00fcr die wi\u00dfbegierige Jugend<\/em>&nbsp;findet sich neben der Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:hbz:061:2-34369\" target=\"_blank\">D\u00fcsseldorf <\/a>auch in der Staatsbibliothek <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/\thttp:\/\/resolver.staatsbibliothek-berlin.de\/SBB0000F48900000000\" target=\"_blank\">Berlin<\/a>. Schon das Erscheinungsbild l\u00e4sst einen gro\u00dfen Unterschied erkennen: W\u00e4hrend in dem Exemplar der D\u00fcsseldorfer Sammlung zuerst ein Bildteil mit darauffolgendem Textteil abgedruckt ist, wechseln sich in dem in Berlin aufbewahrten Exemplar Bild und Text ab. Markant sind zudem g\u00e4nzlich fehlende Bildtafeln. Die Fehlstellen sind, an jeweils unterschiedlichen Stellen, in beiden B\u00fcchern zu finden, fallen jedoch erst durch einen direkten Vergleich auf.  <br>So fehlen dem Exemplar aus D\u00fcsseldorf die Darstellungen der vier Jahreszeiten Fr\u00fchling, Sommer, Herbst und Winter, welche Exemplar aus Berlin auf den Seiten 24 und 25 abgebildet sind \u2013 sind sind als <a href=\"https:\/\/ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de\/kunst-fuer-kinder\/#s15\/11\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">digitale Leihgaben<\/a> in unserer Ausstellung zu sehen.<br>Somit erm\u00f6glicht die Sammlungsarbeit eine nahezu vollst\u00e4ndige Erforschung einzelner Werke.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background wp-block-paragraph\" style=\"background-color:#ffebee\"><em>Links zur Lekt\u00fcre<\/em><br>\u2013 Deutscher Museumsbund: <em><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.museumsbund.de\/museumsaufgaben\/\" target=\"_blank\">Museumsaufgaben<\/a><\/em>, online, 6.3.2017.<br>\u2013 Deutscher Museumsbund:&nbsp;<em><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.museumsbund.de\/publikationen\/nachhaltiges-sammeln-ein-leitfaden-zum-sammeln-und-abgeben-von-museumsgut-2011\/\" target=\"_blank\">Nachhaltiges Sammeln \u2013 Ein Leitfaden zum Sammeln und Abgeben von Museumsgut<\/a><\/em>, Berlin \/ Leipzig 2011.&nbsp;<br>\u2013 ICOM Schweiz [Hrsg.]:&nbsp;<em><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/icom-deutschland.de\/index.php\/de\/component\/abook\/book\/2-icom-publikationen\/6-ethische-richtlinien-fuer-museen-von-icom\" target=\"_blank\">Ethische Richtlinien f\u00fcr Museen von ICOM<\/a><\/em>, \u00dcberarb. 2. Aufl. der dt. Version, Z\u00fcrich 2010.<br>\u2013 Deutscher Museumsbund \/ ICOM:&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.museumsbund.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/standards-fuer-museen-2006-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Standards f\u00fcr Museen<\/a><\/em>, Berlin \/ Kassel 2006.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Titelbild aus: Heinrich Gr\u00fcnwald \/ Johann Baptist Sonderland, <a href=\"https:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:hbz:061:2-34369\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Orbis Pictus (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Orbis Pictus<\/a>, D\u00fcsseldorf 1841 \u00a9 Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek D\u00fcsseldorf<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background wp-block-paragraph\" style=\"background-color:#ffebee\">Vom 28.6. bis zum 31.12.2021 konntet ihr unsere Ausstellung\u00a0<em>Kunst f\u00fcr Kinder. Illustrationen aus dem Umfeld der Kunstakademien in D\u00fcsseldorf und Dresden<\/em>\u00a0online betrachten \u2013 und h\u00f6ren! Bis Dezember 2021 ver\u00f6ffentlichten wir mit Hilfe der B\u00fcrgeruniversit\u00e4t das digitale Begleitprogramm mit Bildern, Blogeintr\u00e4gen und Podcasts zur Ausstellungsentstehung und einzelnen Themenbereichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kontakt<\/strong>&nbsp;<a>kunstfuerkinder@hhu.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Sabine Merkens Teil 1 unserer Reihe zur Sammlungsarbeit \u2013 denn nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung! Das Sammeln geh\u00f6rt zu den Kernaufgaben von Museen und anderen kulturellen Institutionen. 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