{"id":140,"date":"2021-08-13T11:05:00","date_gmt":"2021-08-13T11:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/?p=140"},"modified":"2023-05-31T14:54:43","modified_gmt":"2023-05-31T12:54:43","slug":"kuenstekinderbuch-das-vertonte-bild-im-gespraech-mit-noemi-krausz-und-jonas-friedrich-leonhardi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/index.php\/2021\/08\/13\/kuenstekinderbuch-das-vertonte-bild-im-gespraech-mit-noemi-krausz-und-jonas-friedrich-leonhardi\/","title":{"rendered":"K\u00fcnste&amp;Kinderbuch \u2013 Das vertonte Bild. Im Gespr\u00e4ch mit No\u00ebmi Krausz und Jonas Friedrich Leonhardi"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Nina Ryan Schingerlin<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/\u00a9-Schingerlin-1024x768-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-141\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/\u00a9-Schingerlin-1024x768-1.jpg 1024w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/\u00a9-Schingerlin-1024x768-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/\u00a9-Schingerlin-1024x768-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir kennen es alle noch aus der Schule: Das Lesen, auswendig Lernen und Vortragen von Gedichten, Balladen, Texten und Theaterst\u00fccken. Dem einen mag es leichtgefallen sein, andere taten sich schwerer. Aber wie Mathematik oder Rechtschreibung, geh\u00f6ren auch diese \u00dcbungen \u2013 nennen wir es&nbsp;<em>kreatives Lernen<\/em>&nbsp;\u2013 in jeden Schulunterricht.&nbsp;<br><br>Aber erinnert ihr euch auch noch an die zahlreichen Illustrationen, die so manches Gedicht oder so manche Geschichte begleitet haben? Ob zuhause vor meinem Lieblings-M\u00e4rchenbuch oder in der Schule \u2013 ich erinnere mich noch gut daran, wie mich so manches Mal die Bilder in ihren Bann zogen, mich mitnahmen in eine andere Welt, fernab des Alltags. Kein Wunder, dass diese&nbsp;<em>Kunst f\u00fcr Kinder<\/em>&nbsp;bereits einen langen Weg hinter sich hat.&nbsp;<br><br>In diesem Beitrag m\u00f6chte ich \u2013 Studierende des Masters Kunstvermittlung und Kulturmanagement der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf und Mit-Kuratorin der Ausstellung&nbsp;<em>Kunst f\u00fcr Kinder. Illustrationen aus dem Umfeld der Kunstakademien in D\u00fcsseldorf und Dresden<\/em>&nbsp;\u2013 jedoch die zahlreichen Texte in den Fokus r\u00fccken, die von Illustrationen zum Leben erweckt werden k\u00f6nnen \u2013 oder durch ein:e Vorleser*in!&nbsp;<br><br>Ein jedes Kind hat Fantasie und so ist es vermutlich den meisten ohne weiteres m\u00f6glich, sich in ein Bild zu vertiefen, bunte Farben und dynamische Linien vor seinem inneren Auge lebendig zu machen. Und genau wie bei den Bildern, bedarf es auch bei den Texten ein wenig Fantasie und vielleicht ein bisschen Gesp\u00fcr f\u00fcr Poesie, um sie greifbar und anschaulich \u2013 ja, zu einem lebendigen Bild zu machen. So spielen Text und Bild miteinander, bauen aufeinander auf und erg\u00e4nzen sich gegenseitig.&nbsp;<br>Doch was passiert mit Text und Bild, wenn noch eine Stimme hinzukommt, oder sogar zwei?&nbsp;<br><br>No\u00ebmi Krausz, Mitglied des Ensembles des D\u00fcsseldorfer Schauspielhauses und des Jungen Schauspiels und Jonas Friedrich Leonhardi, ebenfalls Teil des Ensembles des D\u00fcsseldorfer Schauspielhauses, haben f\u00fcr unsere Ausstellung einige Texte eingesprochen. Mit ihnen habe ich \u00fcber ihre Eindr\u00fccke w\u00e4hrend der Tonaufnahmen, ihren Umgang mit den historischen Kinderbuchtexten und die Frage des Text-Bild-Tonverh\u00e4ltnisses gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Tonaufnahmen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-background\" style=\"background-color:#f9d4a4\">\u201e[&#8230;] es hilft mir, manchmal noch ein paar Ger\u00e4usche f\u00fcr mich selber einzubauen.\u201c&nbsp;(Jonas Friedrich Leonhardi)<br><br>Als ich w\u00e4hrend der Tonaufnahmen, die ich begleiten durfte, No\u00ebmi und Jonas am Mikrofon beim Einsprechen beobachtete, wurde mir schnell klar: Hier bin ich die einzige ohne Vorerfahrung. Doch inwieweit konnten No\u00ebmi und Jonas als B\u00fchnendarsteller:innen bereits Erfahrungen im Tonstudio sammeln? Und wie haben sie die Aufnahmen zu unserer Ausstellung erfahren?&nbsp;<br><br>Im ersten Jahr des Schauspielstudiums habe man Tonaufnahmen gemacht, damit die Dozierenden ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Stimmen der Studierenden bekamen, so berichtet No\u00ebmi. Zudem geh\u00f6re ein H\u00f6rspiel-Workshop dazu, bei dem das professionelle Einsprechen von Texten erlernt werde. \u201eDas war sehr interessant, weil man gemerkt hat, wie anders man die Stimme einsetzen muss, wenn man in ein Aufnahmeger\u00e4t spricht, das direkt filtert und zudem so viel n\u00e4her ist als ein Publikum, das normalerweise circa 20 Meter von einem entfernt sitzt.\u201c (No\u00ebmi Krausz).&nbsp;<br>Jonas, der im Zuge seines Studiums den gleichen Workshop belegt hat, berichtet, dass er dar\u00fcber hinaus hin und wieder Aufnahmen f\u00fcr Audio-Guides macht, die Betrachter*innen durch Ausstellungen f\u00fchren. Zudem inszeniere auch das&nbsp;<em>D\u00fcsseldorfer Schauspielhaus<\/em>&nbsp;hin und wieder St\u00fccke, die mit vorgefertigten Tonaufnahmen das reale Schauspiel erg\u00e4nzen.&nbsp;<br><br>Dennoch seien diese Art der Tonaufnahmen f\u00fcr beide eine neue Erfahrung gewesen, da ohne den visuellen Einsatz des K\u00f6rpers eine Atmosph\u00e4re, eine bildhafte Situation, ein bestimmter Charakter r\u00fcbergebracht werden musste.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Umgang mit historischen Kinderbuchtexten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"757\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DLIT774_Bildtafel-Maeuschen-757x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-556\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DLIT774_Bildtafel-Maeuschen-757x1024.jpg 757w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DLIT774_Bildtafel-Maeuschen-222x300.jpg 222w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DLIT774_Bildtafel-Maeuschen-768x1039.jpg 768w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DLIT774_Bildtafel-Maeuschen-1136x1536.jpg 1136w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DLIT774_Bildtafel-Maeuschen-1514x2048.jpg 1514w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DLIT774_Bildtafel-Maeuschen-scaled.jpg 1893w\" sizes=\"auto, (max-width: 757px) 100vw, 757px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/09_Die-Muschen.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#c9d8f9\">\u201eStell\u00b4s dir bildhaft vor!\u201c&nbsp;(Jonas Friedrich Leonhardi)<br><br>Jonas und No\u00ebmi haben bereits in ihrer Schulzeit erste Schauspiel-Praxis und mit teils historischen Theaterst\u00fccken gesammelt.&nbsp;Schlie\u00dflich gingen beide \u2013 zeitversetzt \u2013 an die&nbsp;<em>Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy<\/em>&nbsp;in Leipzig, wo sie ihre schauspielerischen Kenntnisse \u00fcber ein zweij\u00e4hriges Theorie- und ein weiteres zweij\u00e4hriges Praxisstudium professionalisierten. Wie ist ihnen, als gelernte Schauspieler*innen, der Zugang zu den historischen Kinderbuchtexten gelungen?<br><br>Diese Frage l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich nicht pauschal beantworten, schlie\u00dflich haben wir es in unserer Ausstellung mit unterschiedlichen Textsorten von Gedichten, Dialogen hin zu Sach- texten zu tun. Doch so mancher Text fiel den beiden leichter als andere. Ein Beispiel ist das Kindertheater-St\u00fcck&nbsp;<em><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/digital.ub.uni-duesseldorf.de\/dfg\/content\/pageview\/1118704\" target=\"_blank\">Die M\u00e4uschen<\/a><\/em>. Hier \u2013 so berichten No\u00ebmi und Jonas \u2013 haben sie direkt den Impuls gesp\u00fcrt, sich in die Rollen der beiden M\u00e4uschen&nbsp;<em>Knipper<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Knupper<\/em>&nbsp;hineinzuversetzen. \u201eDa mussten wir gar nicht so viel dr\u00fcber reden. Das war direkt klar. Im Voraus haben wir uns ein bisschen abgesprochen, wie wir die Rollen unterschiedlich interpretieren k\u00f6nnen, damit es nicht so gleichf\u00f6rmig ist. Kaum hatten wir zwei unterschiedliche Charaktere, machte der Text auch viel mehr Spa\u00df und alles weitere kam automatisch ins Rollen.\u201c (Jonas Friedrich Leonhardi).<br><br>Beide sind sich einig: Stellt man sich die Figuren bildhaft vor, versetzt man sich in die Stimmung, Atmosph\u00e4re oder die Situation, die beschrieben ist, so kommt alles andere von ganz allein. Man bek\u00e4me einen Zugang zum Inhalt und begreife dadurch auch die Geschichte ganz anders, als wenn man einen Text stumm f\u00fcr sich oder monoton laut vorliest \u2013 ein Tipp, den ich mir schon zu meinen Grundschulzeiten gew\u00fcnscht h\u00e4tte.&nbsp;<br>Bei den Sachtexten hingegen habe man keine Emotion, die man nachempfinden kann. Stattdessen sei es hilfreich, sich zu verdeutlichen, was vermittelt werden soll. Auch die Frage nach den Rezipienten*innen \u2013 Kind oder Erwachsene*r? \u2013 helfe, einen Sachtext f\u00fcr sich greifbar und dar\u00fcber ein wenig lebend zu machen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Text-Bild-Ton-Verh\u00e4ltnis<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#e3f9e3\">\u201eMan bekommt schon eine vorgefertigte Vorstellung des Textes.\u201c&nbsp;(No\u00ebmi Krausz)<br><br>Das klassische, reine Bilderbuch enth\u00e4lt Bilder, zu denen sich die Betrachtenden ihre eigene Geschichte ausdenken k\u00f6nnen. Ein L\u00f6we auf der Jagd? Oder ein Lehrer, der seinen Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen Zeichnen unterrichtet? Zwar gibt das Dargestellte einen gewissen Rahmen, der Fantasie setzt es jedoch keine Grenzen. Kommt ein begleitender Text hinzu, so wird dieser Rahmen ein wenig enger.&nbsp;<br>Steht ein Text alleine, so ist zwar die Geschichte vorgegeben, das individuelle Bild, das sich vor dem geistigen Auge formt, ist jedoch wiederum der Fantasie \u00fcberlassen.Doch was passiert, wenn ein Text \u2013 ob in Begleitung eines Bildes oder nicht \u2013 vertont ist?&nbsp;<br><br>Mein allererster Eindruck, als ich die Texte, die ich bisher nur auf dem Papier kannte, zum ersten Mal im Tonstudio geh\u00f6rt habe, war: Der Text wird lebendig. Die Figuren erwachen zum Leben, werden greifbar, regen die Fantasie an, sich die M\u00e4uschen, die Schwalben, den L\u00f6wen und den Bildermann vorzustellen. Es ist nicht mehr ein schwarzer Text auf wei\u00dfem Grund, sondern zu mir spricht ein Tier oder eine Figur und berichtet aus dem eigenen Leben.<br>Doch die Vorstellung, die sich nun in der eigenen Fantasie ausweitet, ist durch die subjektive Vertonung der Schauspieler*innen eine vorgefertigte, wie No\u00ebmi bemerkte.&nbsp;Dies muss kein Nachteil sein, im Gegenteil. Sie leitet die Zuh\u00f6renden durch den Text und erlaubt ihnen vermutlich einen emotionaleren Zugang als ein geschriebener Text.&nbsp;Im Idealfall, so sagt Jonas, sei es ihnen gelungen, die historischen Texte, die in ihrer Sprache auf die Lesenden von heute etwas altert\u00fcmlich und\u201averstaubt\u2018 wirken, \u00fcber die Stimmen lebendig und greifbar zu machen und so den Zugang dazu zum Inhalt erleichtert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob und wie ein jeder Mensch einen Zugang zu historischen Kinderb\u00fcchern findet, bleibt am Ende nat\u00fcrlich jedem selbst \u00fcberlassen: Sind es die Bilder, die mich in den Bann ziehen?&nbsp;Sind es die Texte, in die ich mich gerne vertiefe?&nbsp;Oder genie\u00dfe ich die Audioaufnahmen, die mir dabei helfen, die Figuren lebhaft vor meinem inneren Auge zu sehen?&nbsp;<br><br>Ein paar Gedanken zu diesen Fragen teilten No\u00ebmi Krausz und Jonas Friedrich Leonhardi mit uns. Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal f\u00fcr das Ergebnis gro\u00dfartiger Tonaufnahmen und ein wunderbares und bereicherndes Gespr\u00e4ch mit den beiden und hoffe, dass wir euch den Zugang zu der Ausstellung mit diesem Beitrag noch ein wenig \u201abildhafter\u2018 machen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#ffebee\">No\u00ebmi und Jonas sprachen f\u00fcr uns folgende Texte ein:&nbsp;<br><br>\u2013 aus: <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"ABC-Buch f\u00fcr kleine und gro\u00dfe Kinder (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:hbz:061:2-1016\" target=\"_blank\">ABC-Buch f\u00fcr kleine und gro\u00dfe Kinder<\/a> gezeichnet von Dresdener K\u00fcnstlern. Mit Erz\u00e4hlungen und Liedern von Robert Reinick und Singweisen von Ferdinand Hiller, Leipzig 1845:<br><em>Bilderbude<\/em><br><em>Zum Titelblatt<\/em><br>\u2013 aus: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Die Kinder-Schaub\u00fchne (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:hbz:061:2-1716\" target=\"_blank\">Die Kinder-Schaub\u00fchne<\/a>, Dresden 1864<br><em>Vorwort<\/em><br><em>Die Schwalben<\/em><br><em>Die M\u00e4uschen<\/em><br>\u2013 aus: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Kinder-Com\u00f6dien (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:hbz:061:2-34480\" target=\"_blank\">Kinder-Com\u00f6dien<\/a>, hg. v. Vincent von Zuccalmaglio, Neuss 1870<br><em>Die Schwalbe und die Nachtigall<\/em><br>\u2013 aus: Johann Baptist Sonderland, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Das Goldene ABC (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:hbz:061:2-37\" target=\"_blank\">Das Goldene ABC<\/a>, D\u00fcsseldorf 1849<br><em>Citrone<\/em> (Sachtext) <br><em>Citrone<\/em> (Gedicht)<br>\u2013 aus: <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Bildersammlung aus dem Leben der Thiere (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:hbz:061:2-686\" target=\"_blank\">Bildersammlung aus dem Leben der Thiere<\/a>, D\u00fcsseldorf 1842<br><em>Der L\u00f6we<\/em> (Ausschnitt)<br>\u2013aus: <a href=\"https:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:hbz:061:2-34798\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Robert Reinick\u2019s M\u00e4rchen-, Lieder- und Geschichtenbuch (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Robert Reinick\u2019s M\u00e4rchen-, Lieder- und Geschichtenbuch<\/a>, Bielefeld\/Leipzig 1896<br><em>Der Mutter vorzusingen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#ffebee\">Vom 28.6. bis zum 31.12.2021 konntet ihr unsere Ausstellung&nbsp;<em>Kunst f\u00fcr Kinder. Illustrationen aus dem Umfeld der Kunstakademien in D\u00fcsseldorf und Dresden<\/em>&nbsp;online betrachten \u2013 und h\u00f6ren! Bis Dezember 2021 ver\u00f6ffentlichten wir mit Hilfe der B\u00fcrgeruniversit\u00e4t das digitale Begleitprogramm mit Bildern, Blogeintr\u00e4gen und Podcasts zur Ausstellungsentstehung und einzelnen Themenbereichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt<\/strong>&nbsp;<a>kunstfuerkinder@hhu.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Nina Ryan Schingerlin Wir kennen es alle noch aus der Schule: Das Lesen, auswendig Lernen und Vortragen von Gedichten, Balladen, Texten und Theaterst\u00fccken. Dem einen mag es leichtgefallen sein, andere taten sich schwerer. 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