{"id":173,"date":"2021-10-10T12:55:00","date_gmt":"2021-10-10T12:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/?p=173"},"modified":"2023-06-05T13:39:30","modified_gmt":"2023-06-05T11:39:30","slug":"verstaubt-vergilbt-gerissen-der-erhalt-historischer-bilderbuecher-restaurierung-und-konservierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/index.php\/2021\/10\/10\/verstaubt-vergilbt-gerissen-der-erhalt-historischer-bilderbuecher-restaurierung-und-konservierung\/","title":{"rendered":"Verstaubt, vergilbt &amp; gerissen\u2026 Der Erhalt historischer Bilderb\u00fccher \u2013 Restaurierung und Konservierung"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Clarissa S\u00f6hndel<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"525\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Oktober-10_Orbis-Pictus-Werkstatt-1024x525-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-174\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Oktober-10_Orbis-Pictus-Werkstatt-1024x525-1.png 1024w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Oktober-10_Orbis-Pictus-Werkstatt-1024x525-1-300x154.png 300w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Oktober-10_Orbis-Pictus-Werkstatt-1024x525-1-768x394.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#ffebee\"><em>Teil 3 unserer Reihe zur Sammlungsarbeit \u2013&nbsp;denn nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung!<\/em><br><br><em>Das&nbsp;<strong>Restaurieren<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Konservieren<\/strong>&nbsp;sowie die Handhabung und Lagerung von Objekten geh\u00f6ren unter dem Aspekt des&nbsp;<strong>Bewahrens<\/strong>&nbsp;zu den Standards des (musealen) Sammelns. Kunst- und Kulturgut durch ausgew\u00e4hlte Ma\u00dfnahmen und sachgerechten Umgang zu sch\u00fctzen und zu erhalten, gew\u00e4hrleistet den qualitativen Anspruch, dem sich die Museumsarbeit stellt. Der Deutsche Museumsbund definiert hierzu: \u201eObjekte vor dem Verfall zu sch\u00fctzen und f\u00fcr kommende Generationen zu bewahren, geh\u00f6rt zu den prim\u00e4ren Aufgaben des Museums.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Alte B\u00fccher haben Charme \u2013 mit ihrer br\u00e4unlichen Farbe und ihren eingeknickten Ecken sind sie Zeugen vergangener Zeiten. Doch handelt es sich hierbei um Kulturgut, sind markante Alterungserscheinungen nicht so erfreulich, wie vielleicht erwartet. Die Verantwortung von Sammlungen ist es n\u00e4mlich, Zeugnisse der Vergangenheit und der Gegenwart auch f\u00fcr die Zukunft zu erhalten. Um das Bewahren von Kunstobjekten dauerhaft erm\u00f6glichen zu k\u00f6nnen, gilt es, den nat\u00fcrlichen Alterungsprozess von Materialien zu verlangsamen. Dies bedeutet konkret: Alterungsprozesse werden vorgebeugt oder so authentisch wie m\u00f6glich restauriert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f9d4a4\"><em>\u201eRestaurieren\u201c kommt aus dem lateinischen und bedeutet w\u00f6rtlich \u201eden urspr\u00fcnglichen Zustand wiederherstellen\u201c. Kulturhistorisch wertvolle Objekte k\u00f6nnen jedoch bei einer Restaurierung nicht in ihren originalen Zustand versetzt werden, denn&nbsp;<strong>restaurieren<\/strong>&nbsp;bedeutet nicht&nbsp;<strong>rekonstruieren<\/strong>. Was jedoch in einem Ethik-Codex f\u00fcr Restaurator*innen festgeschrieben steht, ist, dass der Authentizit\u00e4t beim Erhalt historischer Zeugnisse gr\u00f6\u00dfte Relevanz zukommt. Dementsprechend kann bei einer Restaurierung nur der dem Alter des Objekts entsprechende Zustand angestrebt und umgesetzt werden.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Ausstellung&nbsp;<em>Kunst f\u00fcr Kinder. Illustrationen aus dem Umfeld der Kunstakademien in D\u00fcsseldorf und Dresden<\/em> zeigte illustrierte Bilderb\u00fccher aus dem 19. Jahrhundert. Wie lassen sich diese bis zu \u00fcber 170 Jahre alten B\u00fccher vor dem Verfall sch\u00fctzen und f\u00fcr die Zukunft erhalten? Der richtige Umgang ist hierbei die Grundvoraussetzung f\u00fcr eine lange Lebensdauer:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit Vorsicht, Expertise und Samthandschuhen \u2013 Umgang und Handhabung von historischen Bilderb\u00fcchern:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Um den aktuellen Zustand von Kunstobjekten zu erhalten oder sie jeglicher Gefahr einer Besch\u00e4digung zu entziehen, ben\u00f6tigt es die richtige Expertise. Die wenigsten Materialien sind f\u00fcr immer. Eine nat\u00fcrliche Alterung ist deshalb kaum zu stoppen. An dieser Stelle setzt die Arbeit der Restaurator*innen ein, welche sich um die Zustandserhaltung, -verbesserung und damit Verl\u00e4ngerung der Lebenszeit von Kulturgut k\u00fcmmern. Deren fachgerechter Umgang mit Kunstwerken beinhaltet das gewissenhafte und sorgsame Vorgehen bei Transporten ebenso wie bei der angemessenen Verpackung, Lagerung und der eigentlichen Restaurierung. Dies geschieht stets auf Basis einer sorgf\u00e4ltigen Analyse des gegebenen Objekts. Die Spurensuche beginnt: Es wird analysiert, ob mehrere Einzelteile vorhanden sind, welche Materialien verwendet wurden, wie der aktuelle Zustand dieser ist und ob sie durch ihre Beschaffenheit besondere Beachtung ben\u00f6tigen. Bei einem so empfindlichen und anf\u00e4lligen Material wie Papier, welches schnell zu Verf\u00e4rbung oder Rissen neigt, gilt es, mit gro\u00dfer Vorsicht zu handeln. Fachgerechter Umgang beginnt also bereits dabei, B\u00fccher oder einzelne Buchseiten nicht mit den blo\u00dfen Fingern anzufassen, um m\u00f6gliche Verunreinigungen zu vermeiden.<br><strong>\u2013&gt;<\/strong>&nbsp;<strong>Verantwortliches Handeln minimiert Risiken.&nbsp;<\/strong><br>Au\u00dferdem ist insbesondere bei der dauerhaften Lagerung von B\u00fcchern auf die Einhaltung einiger Gegebenheiten zu achten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorbeugen ist besser als Heilen \u2013 die richtige Lagerung als konservatorische und sicherheitstechnische Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahme:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Grundvoraussetzung f\u00fcr den Erhalt von Sammlungen in ihrem m\u00f6glichst unversehrten Zustand ist die richtige Art und Weise der Lagerung und\/oder Pr\u00e4sentation. Eine konstante Raumtemperatur (18-20\u00b0C), geringe Luftfeuchtigkeit (50-55%) und der Schutz vor starker Beleuchtung sind unverzichtbare Faktoren bei der Pflege und damit Konservierung von Papier. Ist das Kunstobjekt \u2013 in unserem Fall das Bilderbuch \u2013 im Depot, Archiv oder Ausstellungsraum unter diesen strengen Lagerungsbedingungen platziert, sollte der Zustand in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden beobachtet und beispielsweise nach Sch\u00e4dlingen oder Ver\u00e4nderungen gepr\u00fcft werden. Auch Aspekte wie der Einbruchs-, Brand- oder Wasserschutz, welche zu der allgemeinen Beschaffenheit des Aufbewahrungsortes z\u00e4hlen, d\u00fcrfen bei der richtigen Lagerung nicht au\u00dfer Acht gelassen werden. (Definiert sind diese speziellen Anforderungen an die Aufbewahrung von Archiv- und Bibliotheksgut in der international g\u00fcltigen Norm DIN ISO 11799).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die konservatorischen und sicherheitstechnischen Ma\u00dfnahmen dienen zur Stabilisierung des aktuellen Zustands und Verz\u00f6gerung nat\u00fcrlicher Alterung bzw. externer Besch\u00e4digung. Das Vorbeugen von Umwelteinfl\u00fcssen, die zur kontinuierlichen Ver\u00e4nderung des Materials f\u00fchren k\u00f6nnten, ist eine Schl\u00fcsselaufgabe von Sammlungen. Beim Bewahren von Kunstobjekten wird also zu allererst versucht, Restaurierungsma\u00dfnahmen hinauszuz\u00f6gern und den aktuellen Zustand von Objekten zu erhalten, ohne am Kunstwerk selbst t\u00e4tig zu werden. H\u00e4lt man alle Richtlinien zur Handhabung, zum Umgang und zur Lagerung des entsprechenden Materials ein, minimiert man nicht nur die Risiken der schnellen Alterung, sondern gleichzeitig auch das Anfallen der aufwendigen und kostenintensiven Restaurierungsma\u00dfnahmen.<br><strong>\u2013&gt;&nbsp;Auch bei Kunstwerken gilt deshalb im \u00fcbertragenen Sinne: Vorsorge ist die beste Medizin.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Totalschaden? \u2013 Das 1 x 1 der Restaurierung:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Analysiert der Restaurator oder die Restauratorin erhebliche Ver\u00e4nderungen oder Sch\u00e4den am Objekt, werden Ma\u00dfnahmen der Restaurierung eingeleitet. Doch ab wann (welchem Status) wird diese Entscheidung getroffen und woran macht insbesondere bei der Papierrestaurierung fest, welche Ma\u00dfnahmen zur zukunftsorientierten Erhaltung geeignet sind?&nbsp;Die Arbeit der Restaurator*innen bedeutet immer einen Eingriff in den Originalzustand zu vollziehen. Der Ethik-Codex der Restaurator*innen gibt vor, dass Restaurierungsma\u00dfnahmen auf ein Minimum beschr\u00e4nkt und die Wahrnehmung, Wertsch\u00e4tzung und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr ein Kunstwerk bei m\u00f6glichst weitgehender Erhaltung der Originalsubstanz gew\u00e4hrleistet werden sollen. Dabei steht an oberster Stelle, dass das Werk nicht vollkommen erneuert, sondern vielmehr die Authentizit\u00e4t bewahrt wird. Mithilfe eines ausf\u00fchrlichen Restaurierungsberichts muss au\u00dferdem nachvollziehbar dokumentiert werden, welche Schritte eingeleitet wurden \u2013 meist wird so gearbeitet, dass die Restaurierungsma\u00dfnahmen reversibel, also umkehrbar bleiben. F\u00fcr die Buch- und Papierrestaurierung im Speziellen werden diese und weitere Grunds\u00e4tze in den&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.landesarchiv-bw.de\/sixcms\/media.php\/120\/47216\/weber_1992_blaubempf.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Blaubeurener Empfehlungen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Blaubeurener Empfehlungen<\/a><\/em>&nbsp;festgehalten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die drei h\u00e4ufigsten Schadensbilder und ausgew\u00e4hlte Methoden bei der Buch- und Papierrestaurierung:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die am h\u00e4ufigsten an historischen B\u00fcchern und auf Papier vorkommenden Materialver\u00e4nderungen sind Lichtsch\u00e4den, Feuchtigkeit und mechanische Besch\u00e4digungen. Der erste Schritt einer Restaurierung ist meist die Trockenreinigung. Mithilfe dieser Oberfl\u00e4chenreinigung k\u00f6nnen Staub, Schmutz oder andere Ablagerungen schonend entfernt werden und damit leichte Verunreinigungen bereits behoben oder auf die weiteren Schritte vorbereitet werden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Lichtsch\u00e4den: Weisen B\u00fccher ausgeblichene, vergilbte oder br\u00e4unlich verf\u00e4rbte Stellen auf, handelt es sich meist um Lichtsch\u00e4den. Sie ver\u00e4ndern nicht nur die Farbigkeit colorierter Elemente, des Einbands oder der Papierseiten an sich, sondern lassen das Material oftmals auch por\u00f6s werden. Unerw\u00fcnschte Verf\u00e4rbungen k\u00f6nnen h\u00e4ufig mit einer Reinigung und anschlie\u00dfendem Bad in chemischer L\u00f6sung (Bsp. Wasserstoffperoxidl\u00f6sung) entfernt werden.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Feuchtigkeit\/Wassersch\u00e4den: Ein weiterer Feind von nat\u00fcrlichem Material wie Papier ist Feuchtigkeit. Bei gravierenderen Wassersch\u00e4den kann es zum L\u00f6sen und Verteilen von Farbe oder Aufquellen bzw. Deformieren des Materials kommen. Folgen davon reichen beispielsweise von Wasserr\u00e4ndern \u00fcber festklebende Buchseiten bis hin zu der v\u00f6lligen Zerst\u00f6rung des Papiers. Au\u00dferdem: Ist die Umgebungsluft, in der ein Buch einige Zeit gelagert wird zu feucht, entsteht Schimmelbefall, ein Zerfallsprozess, der das Papier fortschreitend zersetzt. Diese Sch\u00e4den k\u00f6nnen nur gemildert oder vorgebeugt werden, indem man das Papier gr\u00fcndlich s\u00e4ubert und umgehend trocknet bzw. die trockene Lagerung gew\u00e4hrleistet.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Mechanische Besch\u00e4digungen: Kommt es dazu, dass Buchseiten Ecken, Risse oder Fehlstellen aufweisen, k\u00f6nnen diese je nach Ausma\u00df entweder belassen oder aber ausgebessert bzw. geklebt werden. Bei Rissen hinterlegt man grunds\u00e4tzlich das sogenannte Japanpapier von der R\u00fcckseite und l\u00f6st durch den Einfluss von W\u00e4rme (per B\u00fcgeleisen) einen Klebstoff, der wiederum den Riss behebt.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die wissenschaftliche, (kunst-)historische und auch gesamtgesellschaftliche Verantwortung, Kulturgut f\u00fcr die kommenden Generationen zu bewahren, steht im Grundsatz der Sammlungsarbeit. Durch konservatorische und sicherheitstechnische Ma\u00dfnahmen als Rahmenbedingungen f\u00fcr die Lagerung von Kulturgut sowie den gewissenhaften Umgang bei Transporten oder aber schlussendlich auch die Entscheidung, Schritte der Restaurierung einzuleiten, kann die Langlebigkeit von Kunstobjekten garantiert werden. Dies erm\u00f6glicht uns, auch heutzutage noch die Bilderb\u00fccher der Vergangenheit zu bestaunen. Werfen Sie einen Blick in die Online-Ausstellung und gehen sie selbst auf Spurensuche! K\u00f6nnt ihr Anzeichen des Alters unserer Bilderb\u00fccher erkennen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Titelbild aus: Heinrich Gr\u00fcnwald \/ Johann Baptist Sonderland, <a href=\"https:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:hbz:061:2-34369\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Orbis Pictus (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Orbis Pictus<\/a>, D\u00fcsseldorf 1841 \u00a9 Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek D\u00fcsseldorf<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#ffebee\">Vom 28.6. bis zum 31.12.2021 konntet ihr unsere Ausstellung&nbsp;<em>Kunst f\u00fcr Kinder. Illustrationen aus dem Umfeld der Kunstakademien in D\u00fcsseldorf und Dresden<\/em>&nbsp;online betrachten \u2013 und h\u00f6ren! Bis Dezember 2021 ver\u00f6ffentlichten wir mit Hilfe der B\u00fcrgeruniversit\u00e4t das digitale Begleitprogramm mit Bildern, Blogeintr\u00e4gen und Podcasts zur Ausstellungsentstehung und einzelnen Themenbereichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt<\/strong>&nbsp;<a>kunstfuerkinder@hhu.de<\/a><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Clarissa S\u00f6hndel Teil 3 unserer Reihe zur Sammlungsarbeit \u2013&nbsp;denn nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung! Das&nbsp;Restaurieren&nbsp;und&nbsp;Konservieren&nbsp;sowie die Handhabung und Lagerung von Objekten geh\u00f6ren unter dem Aspekt des&nbsp;Bewahrens&nbsp;zu den Standards des (musealen) Sammelns. 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