{"id":938,"date":"2025-01-15T11:48:08","date_gmt":"2025-01-15T10:48:08","guid":{"rendered":"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/?p=938"},"modified":"2025-02-07T09:47:51","modified_gmt":"2025-02-07T08:47:51","slug":"nun-sind-es-die-jackson-5-buergerwissenschaftsprojekt-hat-nun-fuenf-stars-der-pflanzenforschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/index.php\/2025\/01\/15\/nun-sind-es-die-jackson-5-buergerwissenschaftsprojekt-hat-nun-fuenf-stars-der-pflanzenforschung\/","title":{"rendered":"Nun sind es die Jackson 5: B\u00fcrgerwissenschaftsprojekt hat nun f\u00fcnf Stars der Pflanzenforschung"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Bruno Andreas Walther, Institut f\u00fcr Botanik an der HHU<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das B\u00fcrgerwissenschaftsprojekt PUKI l\u00e4dt interessierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ein, nach f\u00fcnf unscheinbaren, aber h\u00f6chst interessanten Pflanzenarten Ausschau zu halten<\/strong>!<\/p>\n\n\n\n<p>Vor zwei Jahren stellten wir in diesem Blog einen Megastar der Pflanzenwissenschaften vor: die <strong>Ackerschmalwand<\/strong> (<em>Arabidopsis thaliana<\/em>)<sup data-fn=\"f97b68cc-ca41-4521-a3b3-3aaeda343333\" class=\"fn\"><a href=\"#f97b68cc-ca41-4521-a3b3-3aaeda343333\" id=\"f97b68cc-ca41-4521-a3b3-3aaeda343333-link\">1<\/a><\/sup>. Aber ein Star ist ungern allein: mittlerweile haben sich vier weitere Stars der Pflanzenforschung dazugesellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben unser B\u00fcrgerwissenschaftsprojekt <strong>PUKI<\/strong> getauft: das steht f\u00fcr <strong>Pflanze \u2022 Umwelt \u2022 Klima \u2022 Interaktion<\/strong>. Bei PUKI k\u00f6nnen sich Interessierte als B\u00fcrgerwissenschaftler*innen beteiligen, um die Anpassungen der Pflanzen an eine sich schnell ver\u00e4ndernde Umwelt mit zu erforschen. Wir alle kennen die Schlagworte: Klimakrise, Verst\u00e4dterung, Bodenverschmutzung, usw. Was hinter allem dem steckt, ist die durch den Menschen sich immer schneller ver\u00e4ndernde Umwelt<sup data-fn=\"0bb030b9-8c0f-4630-9122-de651a84773c\" class=\"fn\"><a href=\"#0bb030b9-8c0f-4630-9122-de651a84773c\" id=\"0bb030b9-8c0f-4630-9122-de651a84773c-link\">2<\/a><\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<p>Pflanzen sind die Grundlage eines jeden \u00d6kosystems. Darum ist es essentiell wichtig, zu verstehen, wie sich Pflanzen an diese teilweise dramatischen Ver\u00e4nderungen anpassen k\u00f6nnen. Darum auch das <strong>I<\/strong> f\u00fcr <strong>Interaktion<\/strong> in PUKI: Wie wirkt sich die Ver\u00e4nderung der Umwelt auf die Pflanzen aus? Und wie ver\u00e4ndern die Pflanzen wiederum ihre Umwelt?<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl es die Buchen, Eichen und Fichten sind, die in deutschen W\u00e4ldern wegen der Klimakrise massenhaft sterben<sup data-fn=\"0f8940a5-1506-4281-acae-998fe260d0bf\" class=\"fn\"><a href=\"#0f8940a5-1506-4281-acae-998fe260d0bf\" id=\"0f8940a5-1506-4281-acae-998fe260d0bf-link\">3<\/a><\/sup>, ist es nat\u00fcrlich nicht m\u00f6glich, Laborforschung an B\u00e4umen zu praktizieren, denn dann man m\u00fcsste ja erst einmal ein paar Jahrzehnte auf die Ergebnisse warten. Darum sucht die Forschung oft Modelle aus, die sich einfach im Labor handhaben lassen: die Laborratte f\u00fcr K\u00f6rperfunktionen, zum Beispiel, oder die Fruchtfliege f\u00fcr die Genetik. Und bei der Pflanzenforschung ist es eben oft die Ackerschmalwand, weil sie zahlreiche Vorteile hat: Sie ist klein, w\u00e4chst sehr schnell, ist gen\u00fcgsam, und eignet sich wegen dem relativ kleinen Genom (dem Erbgut) gut zum Experimentieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr k\u00f6nnt selbst einmal ein Experiment machen: Gebt einfach \u201eArabidopsis thaliana\u201c bei <em>Google Scholar<\/em><sup data-fn=\"526539c5-0657-4e87-b0c4-bd1c7c50c14f\" class=\"fn\"><a href=\"#526539c5-0657-4e87-b0c4-bd1c7c50c14f\" id=\"526539c5-0657-4e87-b0c4-bd1c7c50c14f-link\">4<\/a><\/sup> ein und dr\u00fcckt die Enter-Taste. Das Ergebnis sind \u201eabout 979.000 results\u201c [ungef\u00e4hr 979.000 Treffer] \u2013 das hei\u00dft, es gibt mittlerweile fast eine Million wissenschaftliche Arbeiten, die sich irgendwie auf die Ackerschmalwand beziehen! Wenn man eine dieser Arbeiten pro Tag lesen w\u00fcrde, w\u00fcrde es 2740 Jahre lang dauern, um alle Arbeiten zu lesen. Mittlerweile sind unsere wissenschaftlichen Kenntnisse so unfassbar umfangreich, dass kein Mensch auch nur noch einen Bruchteil davon erfassen kann. Das macht es leider oft so schwer, Wissenschaft \u00fcberhaupt noch an die B\u00fcrger*innen zu vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit PUKI wollen wir es aber trotzdem versuchen: Auf unserer Webseite finden sich schon zahlreiche Informationen zu den Pflanzen und zu den Forschungen, die unser Projekt verfolgt (<a href=\"http:\/\/www.puki.hhu.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.puki.hhu.de<\/a>). Schaut gerne mal rein!<\/p>\n\n\n\n<p>Womit wir zur\u00fcck zu dem<strong> P<\/strong> f\u00fcr <strong>Pflanzen<\/strong> kommen: Denn wir haben, wie gesagt, vier weitere Megastars dazugewonnen, die wir euch hier kurz vorstellen wollen, n\u00e4mlich das Vierm\u00e4nnige Schaumkraut (<em>Cardamine hirsuta<\/em>), das Gew\u00f6hnliche Hirtent\u00e4schelkraut (<em>Capsella bursa-pastoris<\/em>), der Schmalbl\u00e4ttrige Doppelsame (<em>Diplotaxis tenuifolia<\/em>) und der R\u00fcbsen (<em>Brassica rapa<\/em>) (Abbildung 1). Alle diese Pflanzenarten geh\u00f6ren der Familie der <strong>Kreuzbl\u00fctler<\/strong> (Brassicaceae) an und sind sogenannte &#8222;Pionierpflanzen&#8220;, die gest\u00f6rte B\u00f6den aufgrund ihres sehr kurzen Lebenszyklus schnell besiedeln k\u00f6nnen. Dieses schnelle Wachstum macht sie ja auch f\u00fcr die Forschung so geeignet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"305\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog1-1024x305.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-939\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog1-1024x305.jpg 1024w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog1-300x89.jpg 300w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog1-768x229.jpg 768w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog1-1536x458.jpg 1536w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog1.jpg 1598w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abbildung 1: Die f\u00fcnf Pflanzenarten, die beim PUKI-B\u00fcrgerwissenschaftsprojekt untersucht werden (von links nach rechts: Ackerschmalwand, Vierm\u00e4nniges Schaumkraut, Gew\u00f6hnliches Hirtent\u00e4schel, Schmalbl\u00e4ttriger Doppelsame, R\u00fcbsen). B\u00fcrger:innen k\u00f6nnen mitforschen, indem sie die Pflanzen finden, vermessen, und kleine Proben entnehmen (Fotos von B. A. Walther, T. Blank, E. Hamann).<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit findet man alle f\u00fcnf Arten in fast ganz Deutschland und in vielen Habitaten, insbesondere auch in St\u00e4dten. So fanden wir zum Beispiel drei der Arten innerhalb von wenigen Metern zusammen auf einem B\u00fcrgersteig sowohl in M\u00f6nchengladbach als auch in D\u00fcsseldorf (Abbildung 2). Und weil sie wegen ihrer H\u00e4ufigkeit weder bedroht noch gesch\u00fctzt sind, sind sie ideale Pflanzen f\u00fcr die B\u00fcrgerwissenschaft, denn B\u00fcrger*innen k\u00f6nnen Pflanzenproben entnehmen, ohne damit irgendeinen Schaden anzurichten oder ein Gesetz zu brechen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"666\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog2-2-1024x666.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-956\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog2-2-1024x666.png 1024w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog2-2-300x195.png 300w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog2-2-768x499.png 768w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog2-2.png 1097w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abbildung 2: Die Zielpflanzen wachsen oft in den Ritzen zwischen Pflastersteinen: hier die Ackerschmalwand (1), das Vierm\u00e4nnige Schaumkraut (2) und das Gew\u00f6hnliche Hirtent\u00e4schelkraut (3) innerhalb von wenigen Metern zusammen (Himmelgeist, 21. April 2023; Foto von B. A. Walther). Nahaufnahmen einiger Pflanzen sind auf Abbildung 3 zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellen wir euch also zuerst das <strong>Vierm\u00e4nnige Schaumkraut<\/strong> vor. Es hat bei <em>Google Scholar<\/em> <em>nur<\/em> 16.900 Treffer, was aber immer noch eine erstaunlich gro\u00dfe Menge an wissenschaftlicher Literatur ist. Der Ackerschmalwand am \u00e4hnlichsten, unterscheidet es sich am meisten durch die gefiederten Bl\u00e4tter und die Stellung und F\u00e4rbung seiner Schoten (Abbildung 3). Diese Schoten sind \u00fcbrigens etwas Besonderes: die reifen Schoten &#8222;explodieren&#8220; regelrecht bei Ber\u00fchrung und schleudern dadurch die Samen \u00fcber weite Distanzen. Dieser Mechanismus wird intensiv untersucht, um biomechanische Prinzipien zu verstehen. Das Vierm\u00e4nnige Schaumkraut weist eine hohe genetische Vielfalt auf, insbesondere in Bezug auf seine unterschiedlichen Blattformen im Lebenszyklus. Diese Eigenschaft wird in unserer Forschungsgruppe<sup data-fn=\"b11061a9-7b47-4807-ae5a-327876e3c0cb\" class=\"fn\"><a href=\"#b11061a9-7b47-4807-ae5a-327876e3c0cb\" id=\"b11061a9-7b47-4807-ae5a-327876e3c0cb-link\">5<\/a><\/sup> genutzt, um die genetischen Mechanismen der Blattentwicklung als Reaktion auf Temperaturunterschiede zu entschl\u00fcsseln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"706\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog3-e1736938513252-1024x706.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-941\" style=\"width:803px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog3-e1736938513252-1024x706.png 1024w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog3-e1736938513252-300x207.png 300w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog3-e1736938513252-768x529.png 768w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog3-e1736938513252.png 1045w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abbildung 3: Obwohl sich die Ackerschmalwand (1), das Vierm\u00e4nnige Schaumkraut (2) und das Gew\u00f6hnliche Hirtent\u00e4schelkraut (3) \u00e4hneln, sind beim genaueren Hinschauen doch erhebliche Unterschiede zu erkennen, die die Artbestimmung erleichtern (siehe die Bestimmungshilfen auf unserer Webseite<sup data-fn=\"c1f695b8-61f5-4ee0-8edc-2cc3708b0cf6\" class=\"fn\"><a href=\"#c1f695b8-61f5-4ee0-8edc-2cc3708b0cf6\" id=\"c1f695b8-61f5-4ee0-8edc-2cc3708b0cf6-link\">6<\/a><\/sup>; Fotos von B. A. Walther).<\/p>\n\n\n\n<p>Das <strong>Gew\u00f6hnliche Hirtent\u00e4schelkraut<\/strong> bekam seinen eigent\u00fcmlichen Namen, weil die kurzen Schoten (genannt Sch\u00f6tchen) wie die Taschen fr\u00fcherer Hirten geformt sind. Deren Form ist auch eines der besten Bestimmungsmerkmale. Es ist ebenfalls eine faszinierende Pflanze mit zahlreichen wissenschaftlich interessanten Eigenschaften, und hat dementsprechend 28.800 Treffer bei <em>Google Scholar<\/em>. So wird es als Modellpflanze f\u00fcr genetische Vielfalt und Anpassungsf\u00e4higkeit an verschiedene Umwelten benutzt, weil es eine der am weitesten verbreiteten Pflanzen der Welt ist, welche in nahezu allen Klimazonen, au\u00dfer in extrem kalten oder trockenen Gebieten, vorkommt. Obendrein bl\u00fcht es das ganze Jahr, was seine extreme Anpassungsf\u00e4higkeit weiter unter Beweis stellt. In den letzten Jahren hat die Forschung einen der m\u00f6glichen Mechanismen f\u00fcr diese Anpassungsf\u00e4higkeit aufgezeigt. Sicher kennen viele den Sonnentau, der sich in unseren Mooren auch durch das Fangen von Insekten ern\u00e4hrt. Experimente zeigten, dass im Boden lebende Fadenw\u00fcrmer sich von den Samen des Hirtent\u00e4schelkrautes angezogen f\u00fchlten, dann aber durch die Ber\u00fchrung get\u00f6tet wurden<sup data-fn=\"733fa682-68d4-4be9-855e-96a0d6b5cef2\" class=\"fn\"><a href=\"#733fa682-68d4-4be9-855e-96a0d6b5cef2\" id=\"733fa682-68d4-4be9-855e-96a0d6b5cef2-link\">7<\/a><\/sup>. Die durch die Zersetzung der W\u00fcrmer freiwerdenden N\u00e4hrstoffe erh\u00f6hten die Keimungsraten der Samen und die Entwicklung der Pflanze, insbesondere in n\u00e4hrstoffarmen B\u00f6den. Das Hirtent\u00e4schelkraut ist also wie der Sonnentau eine fleischfressende Pflanze!<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Schmalbl\u00e4ttrige Doppelsame<\/strong> und der R\u00fcbsen (siehe unten) haben gelbe Bl\u00fcten im Gegensatz zu den wei\u00dfen Bl\u00fcten der anderen drei Arten (Abbildung 4). Ein weiteres, gutes Erkennungsmerkmal sind die markant geformten Bl\u00e4tter, die viele Menschen aus dem Supermarkt kennen: n\u00e4mlich als Rucola-Salat<sup data-fn=\"11deddf9-f3ab-4300-b519-07629bbcb16b\" class=\"fn\"><a href=\"#11deddf9-f3ab-4300-b519-07629bbcb16b\" id=\"11deddf9-f3ab-4300-b519-07629bbcb16b-link\">8<\/a><\/sup>. Der Doppelsame ist eine beliebte Salat- und Gew\u00fcrzpflanze, weil er ein charakteristisches, scharf-w\u00fcrziges Aroma hat, das durch Senf\u00f6lglykoside entsteht, und weil er reich an Antioxidantien, Vitaminen (vor allem Vitamin C und K), Mineralstoffen (wie Kalzium und Kalium) und sekund\u00e4ren Pflanzenstoffen ist. Bei <em>Google Scholar<\/em> hat er <em>nur<\/em> 8.600 Treffer, aber der Doppelsame ist z.B. eine Modellpflanze f\u00fcr Studien zur Stressphysiologie von Pflanzen, weil er eine hohe Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber salzigen B\u00f6den, Trockenheit und Schadstoffen hat. Darum w\u00e4chst er auch prima entlang von Autobahnen, wo viel Salz gestreut wird und viele Schwermetalle den Boden belasten. Als aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze ist er hervorragend an trockene, karge B\u00f6den angepasst, denn die tiefreichende Pfahlwurzel erm\u00f6glicht es, auch bei Trockenheit Wasser und N\u00e4hrstoffe aufzunehmen. Und was zum mediterranen Charakter passt: Er braucht viel Sonne!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog4-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-942\" style=\"width:798px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog4-1024x576.png 1024w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog4-300x169.png 300w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog4-768x432.png 768w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog4.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abbildung 4: Der Schmalbl\u00e4ttrige Doppelsame w\u00e4chst gerne in Pflasterritzen, aber auch in zahlreichen anderen Habitaten (siehe Beispiele auf unserer Webseite<sup data-fn=\"511b2b5e-8964-44bc-a517-8c16802ea135\" class=\"fn\"><a href=\"#511b2b5e-8964-44bc-a517-8c16802ea135\" id=\"511b2b5e-8964-44bc-a517-8c16802ea135-link\">9<\/a><\/sup>; Fotos von B. A. Walther).<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>R\u00fcbsen<\/strong> hat bei <em>Google Scholar<\/em> 213.000 Treffer, weil er eine landwirtschaftlich bedeutende und eine der \u00e4ltesten domestizierten Pflanzenarten ist, die seit der Jungsteinzeit vor 4000 Jahren kultiviert wurde<sup data-fn=\"9b9aa2d0-e9a8-4113-892e-5b1f06fe968e\" class=\"fn\"><a href=\"#9b9aa2d0-e9a8-4113-892e-5b1f06fe968e\" id=\"9b9aa2d0-e9a8-4113-892e-5b1f06fe968e-link\">10<\/a><\/sup>. Aus der nat\u00fcrlich vorkommenden Pflanze wurden zahlreiche Unterarten gez\u00fcchtet, die als \u00d6l-, Gem\u00fcse- und Futterpflanzen angebaut werden, zum Beispiel Speiser\u00fcben, Chinakohl und japanischer Senfspinat (siehe Wikipedia f\u00fcr weitere Beispiele). Der R\u00fcbsen ist au\u00dferdem eng verwandt mit anderen wirtschaftlich wichtigen Pflanzen wie Kohl (<em>Brassica oleracea<\/em>), Raps (<em>Brassica napus<\/em>) und Senf (<em>Brassica juncea<\/em>). Darum dient er als Modell f\u00fcr genetische Studien innerhalb der <em>Brassica<\/em>-Gattung, insbesondere zur Evolution und Domestikation. Der R\u00fcbsen hat die F\u00e4higkeit, Schwermetalle wie Arsen, Blei und Cadmium aus belasteten B\u00f6den aufzunehmen und kann deswegen gepflanzt werden, um kontaminierte B\u00f6den zu reinigen<sup data-fn=\"0d1f8a44-aa23-41a3-ac0a-8a867a6ba912\" class=\"fn\"><a href=\"#0d1f8a44-aa23-41a3-ac0a-8a867a6ba912\" id=\"0d1f8a44-aa23-41a3-ac0a-8a867a6ba912-link\">11<\/a><\/sup>. Wie der Doppelsame zeigt auch der R\u00fcbsen eine bemerkenswerte Toleranz gegen\u00fcber Umweltstressoren wie K\u00e4lte, Salz und Trockenheit. Diese Eigenschaften werden intensiv untersucht, um Erkenntnisse f\u00fcr die Z\u00fcchtung widerstandsf\u00e4higer Nutzpflanzen zu gewinnen. Zum Beispiel untersucht Professorin Elena Hamann aus unserer Forschungsgruppe<sup data-fn=\"bc558082-b0af-46c8-8020-f54ad8aa0bb6\" class=\"fn\"><a href=\"#bc558082-b0af-46c8-8020-f54ad8aa0bb6\" id=\"bc558082-b0af-46c8-8020-f54ad8aa0bb6-link\">12<\/a><\/sup>, wie der R\u00fcbsen sich an Niederschlagsschwankungen und schwere Trockenheit anpassen kann<sup data-fn=\"11d50554-07b5-403e-82e7-096dc4dfeb42\" class=\"fn\"><a href=\"#11d50554-07b5-403e-82e7-096dc4dfeb42\" id=\"11d50554-07b5-403e-82e7-096dc4dfeb42-link\">13<\/a><\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle f\u00fcnf sind also ganz faszinierende Pflanzenarten, und um den Rahmen nicht zu sprengen, erw\u00e4hne ich hier nur kurz, dass diese Arten auch noch zahlreiche medizinische Anwendungen haben, die teilweise bis ins Mittelalter und die Antike zur\u00fcckreichen<sup data-fn=\"4f5cca21-fac9-4176-9f99-1865de87392e\" class=\"fn\"><a href=\"#4f5cca21-fac9-4176-9f99-1865de87392e\" id=\"4f5cca21-fac9-4176-9f99-1865de87392e-link\">14<\/a><\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<p>Und warum ist die Forschung an diesen f\u00fcnf Pflanzenarten so wichtig? Weil Pflanzen mit immer gr\u00f6\u00dferen Umweltver\u00e4nderungen zu k\u00e4mpfen haben, m\u00fcssen wir verstehen, wie sie sich anpassen k\u00f6nnen (oder auch nicht). Das ist einerseits <strong>Grundlagenforschung<\/strong>, also ein besseres Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber, wie Pflanzen und \u00d6kosysteme mit extremen Bedingungen umgehen. Andererseits wird es aber auch <strong>praktische Anwendungen<\/strong> geben, zum Beispiel in der Land- und Forstwirtschaft, bei Naturschutz- und Renaturierungsprojekten, und beim Anlegen von gr\u00fcnen St\u00e4dten. Welche Baumarten k\u00f6nnen die verschwindenden Buchen, Eichen und Fichten ersetzen? Was f\u00fcr Eigenschaften brauchen Kulturpflanzen, um mit h\u00f6heren Temperaturen, weniger Wasser und l\u00e4ngerer D\u00fcrre klarzukommen? Und wie k\u00f6nnt ihr euch nun bei unserer Forschung beteiligen? Alles ist im Detail auf unserer Webseite erkl\u00e4rt, aber hier ist das Wesentliche kurz zusammengefasst. Wir arbeiten mit der App <strong><em>Flora Incognita<\/em><\/strong> (<a href=\"https:\/\/floraincognita.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/floraincognita.com\/<\/a>). Diese App erm\u00f6glicht es euch, fast alle Pflanzenarten in Deutschland sehr schnell und sicher zu bestimmen (Abbildung 5).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog5-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-943\" style=\"width:805px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog5-1024x576.png 1024w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog5-300x169.png 300w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog5-768x432.png 768w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog5.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abbildung 5: Mit <em>Flora Incognita<\/em> lassen sich fast alle Pflanzenarten in Deutschland schnell und sicher zu bestimmen (Foto von B. A. Walther, Screenshot von <em>Flora Incognita<\/em> mit freundlicher Erlaubnis von P. M\u00e4der).<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich macht es Spa\u00df, die Pflanzen auch ohne technische Hilfe zu erkennen<sup data-fn=\"8c5c3f7c-218b-48e5-a024-17d7c9ae4cea\" class=\"fn\"><a href=\"#8c5c3f7c-218b-48e5-a024-17d7c9ae4cea\" id=\"8c5c3f7c-218b-48e5-a024-17d7c9ae4cea-link\">15<\/a><\/sup>, aber in Kombination mit <em>Flora Incognita<\/em> habt ihr noch zus\u00e4tzliche Informationen und Tipps. Auf <em>Flora Incognita<\/em> k\u00f6nnt ihr dann eine Zusatzfunktion<sup data-fn=\"933763ec-9114-4aaa-8851-4543257c4549\" class=\"fn\"><a href=\"#933763ec-9114-4aaa-8851-4543257c4549\" id=\"933763ec-9114-4aaa-8851-4543257c4549-link\">16<\/a><\/sup> \u00f6ffnen, mit der ihr Daten \u00fcber die von euch gefundenen Pflanzen eingeben k\u00f6nnt, z.B. die L\u00e4nge der Pflanze, die Anzahl der Schoten, das Habitat und den Lichteinfall. Diese Daten helfen uns, die Anpassungen der Pflanze an den jeweiligen Standort besser zu verstehen. Wenn ihr dann noch zus\u00e4tzlich eine Pflanzen- und Bodenprobe sammelt und einschickt (Abbildung 6), dann k\u00f6nnen wir genetische Untersuchungen und Bodenanalysen machen, die sehr viele interessante und relevante Daten generieren. So tr\u00e4gt eure Beteiligung direkt zur wichtigen Forschung \u00fcber Pflanzenanpassungen an eine sich schnell ver\u00e4ndernde Umwelt bei!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog6-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-944\" style=\"width:827px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog6-1024x576.png 1024w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog6-300x169.png 300w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog6-768x432.png 768w, https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Blog6.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abbildung 6: Links wird die L\u00e4nge von einem Hirtent\u00e4schel gemessen, und rechts wird eine Pflanzenprobe der Ackerschmalwand einget\u00fctet (Fotos von B. A. Walther).<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnt ihr mithelfen, indem ihr unsere Datenprotokolle kommentiert und verbessert, weitere Teilnehmer*innen anwerbt, Sammlungen organisiert und leitet, oder bei der \u00d6ffentlichkeits- und Bildungsarbeit helft. Alle Fragen und Vorschl\u00e4ge bitte schicken an: <strong>Bruno Walther<\/strong>, Heinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf, Geb\u00e4ude 26.14, Raum 01.067, Universit\u00e4tsstr. 1, 40225 D\u00fcsseldorf, Tel: 0211-81-13427, Email: <a href=\"mailto:Bruno.Walther@hhu.de\">Bruno.Walther@hhu.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen finden sich hier:<\/p>\n\n\n<ol class=\"wp-block-footnotes\"><li id=\"f97b68cc-ca41-4521-a3b3-3aaeda343333\"><a href=\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/index.php\/2022\/11\/21\/eine-kleine-pflanze-wird-zum-star-fuer-buergerwissenschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/index.php\/2022\/11\/21\/eine-kleine-pflanze-wird-zum-star-fuer-buergerwissenschaft\/<\/a> <a href=\"#f97b68cc-ca41-4521-a3b3-3aaeda343333-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 1 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"0bb030b9-8c0f-4630-9122-de651a84773c\"><a href=\"https:\/\/www.ardalpha.de\/wissen\/umwelt\/nachhaltigkeit\/anthropozaen-erdzeitalter-geologie-mensch-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.ardalpha.de\/wissen\/umwelt\/nachhaltigkeit\/anthropozaen-erdzeitalter-geologie-mensch-100.html<\/a>, <a href=\"https:\/\/docupedia.de\/zg\/Tanner_anthropozaen_v1_de_2022\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/docupedia.de\/zg\/Tanner_anthropozaen_v1_de_2022<\/a> <a href=\"#0bb030b9-8c0f-4630-9122-de651a84773c-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 2 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"0f8940a5-1506-4281-acae-998fe260d0bf\"><a href=\"https:\/\/www.forstpraxis.de\/klimaszenarien-im-buchenwald-duestere-prognosen-sind-wahrscheinlich-23416\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.forstpraxis.de\/klimaszenarien-im-buchenwald-duestere-prognosen-sind-wahrscheinlich-23416<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/folgen-des-klimawandels-fichte-ohne-zukunft-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/folgen-des-klimawandels-fichte-ohne-zukunft-100.html<\/a> <a href=\"#0f8940a5-1506-4281-acae-998fe260d0bf-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 3 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"526539c5-0657-4e87-b0c4-bd1c7c50c14f\"><a href=\"https:\/\/scholar.google.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/scholar.google.com\/<\/a> <a href=\"#526539c5-0657-4e87-b0c4-bd1c7c50c14f-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 4 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"b11061a9-7b47-4807-ae5a-327876e3c0cb\"><a href=\"https:\/\/trr341.uni-koeln.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/trr341.uni-koeln.de\/<\/a> <a href=\"#b11061a9-7b47-4807-ae5a-327876e3c0cb-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 5 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"c1f695b8-61f5-4ee0-8edc-2cc3708b0cf6\"><a href=\"https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Kurzversion.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Kurzversion.pdf<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Langversion.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Langversion.pdf<\/a> <a href=\"#c1f695b8-61f5-4ee0-8edc-2cc3708b0cf6-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 6 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"733fa682-68d4-4be9-855e-96a0d6b5cef2\"><a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-018-28564-x.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-018-28564-x.pdf<\/a> <a href=\"#733fa682-68d4-4be9-855e-96a0d6b5cef2-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 7 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"11deddf9-f3ab-4300-b519-07629bbcb16b\">Als Rucola-Salat werden zumeist zwei Pflanzenarten verkauft: meistens der Schmalbl\u00e4ttrige Doppelsame oder die Garten-Senfrauke (<em>Eruca vesicaria <\/em>subsp<em>. sativa<\/em>). Manchmal kann es sich auch um den Mauer-Doppelsamen (<em>Diplotaxis muralis<\/em>) handeln (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rucola\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rucola<\/a>). Im Vergleich zur Garten-Senfrauke hat der Doppelsame schmalere Bl\u00e4tter und ein intensiveres Aroma, was von Liebhabern von w\u00fcrzigen Aromen bevorzugt wird. <a href=\"#11deddf9-f3ab-4300-b519-07629bbcb16b-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 8 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"511b2b5e-8964-44bc-a517-8c16802ea135\"><a href=\"https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Habitate_der_Zielpflanzen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Habitate_der_Zielpflanzen.pdf<\/a> <a href=\"#511b2b5e-8964-44bc-a517-8c16802ea135-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 9 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"9b9aa2d0-e9a8-4113-892e-5b1f06fe968e\"> <a href=\"https:\/\/www.yumda.com\/de\/news\/1171363\/moegen-sie-ihr-gruenzeug-nicht.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.yumda.com\/de\/news\/1171363\/moegen-sie-ihr-gruenzeug-nicht.html<\/a>, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/molbev\/msab108\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1093\/molbev\/msab108<\/a> <a href=\"#9b9aa2d0-e9a8-4113-892e-5b1f06fe968e-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 10 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"0d1f8a44-aa23-41a3-ac0a-8a867a6ba912\"> <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ecoenv.2019.109961\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ecoenv.2019.109961<\/a> <a href=\"#0d1f8a44-aa23-41a3-ac0a-8a867a6ba912-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 11 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"bc558082-b0af-46c8-8020-f54ad8aa0bb6\"> <a href=\"https:\/\/trr341.uni-koeln.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/trr341.uni-koeln.de\/<\/a> <a href=\"#bc558082-b0af-46c8-8020-f54ad8aa0bb6-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 12 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"11d50554-07b5-403e-82e7-096dc4dfeb42\"> <a href=\"https:\/\/now.fordham.edu\/science\/plants-adapt-to-climate-change-but-theres-a-catch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/now.fordham.edu\/science\/plants-adapt-to-climate-change-but-theres-a-catch\/<\/a>, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/evo.13631\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/evo.13631<\/a>, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/evo.14413\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/evo.14413<\/a> <a href=\"#11d50554-07b5-403e-82e7-096dc4dfeb42-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 13 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"4f5cca21-fac9-4176-9f99-1865de87392e\"> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%B6hnliches_Hirtent%C3%A4schel\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%B6hnliches_Hirtent%C3%A4schel<\/a> <a href=\"#4f5cca21-fac9-4176-9f99-1865de87392e-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 14 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"8c5c3f7c-218b-48e5-a024-17d7c9ae4cea\"> <a href=\"https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Kurzversion.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Kurzversion.pdf<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Langversion.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Langversion.pdf<\/a> <a href=\"#8c5c3f7c-218b-48e5-a024-17d7c9ae4cea-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 15 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"933763ec-9114-4aaa-8851-4543257c4549\"> <a href=\"https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Anweisung_fuer_PUKI-Zusatzfunktion_01.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Anweisung_fuer_PUKI-Zusatzfunktion_01.pdf<\/a> <a href=\"#933763ec-9114-4aaa-8851-4543257c4549-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 16 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><\/ol>\n\n\n<p>Englische Version des Textes: <a href=\"https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Now_it_s_the_Jackson_5.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Now_it_s_the_Jackson_5.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Bruno Andreas Walther, Institut f\u00fcr Botanik an der HHU Das B\u00fcrgerwissenschaftsprojekt PUKI l\u00e4dt interessierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ein, nach f\u00fcnf unscheinbaren, aber h\u00f6chst interessanten Pflanzenarten Ausschau zu halten! Vor zwei Jahren stellten wir in diesem Blog einen Megastar der Pflanzenwissenschaften vor: die Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana). Aber ein Star ist ungern allein: mittlerweile haben sich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":939,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"[{\"content\":\"<a href=\\\"https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/index.php\/2022\/11\/21\/eine-kleine-pflanze-wird-zum-star-fuer-buergerwissenschaft\/\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/buergeruni.hhu-blog.de\/index.php\/2022\/11\/21\/eine-kleine-pflanze-wird-zum-star-fuer-buergerwissenschaft\/<\/a>\",\"id\":\"f97b68cc-ca41-4521-a3b3-3aaeda343333\"},{\"content\":\"<a href=\\\"https:\/\/www.ardalpha.de\/wissen\/umwelt\/nachhaltigkeit\/anthropozaen-erdzeitalter-geologie-mensch-100.html\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/www.ardalpha.de\/wissen\/umwelt\/nachhaltigkeit\/anthropozaen-erdzeitalter-geologie-mensch-100.html<\/a>, <a href=\\\"https:\/\/docupedia.de\/zg\/Tanner_anthropozaen_v1_de_2022\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/docupedia.de\/zg\/Tanner_anthropozaen_v1_de_2022<\/a>\",\"id\":\"0bb030b9-8c0f-4630-9122-de651a84773c\"},{\"content\":\"<a href=\\\"https:\/\/www.forstpraxis.de\/klimaszenarien-im-buchenwald-duestere-prognosen-sind-wahrscheinlich-23416\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/www.forstpraxis.de\/klimaszenarien-im-buchenwald-duestere-prognosen-sind-wahrscheinlich-23416<\/a>, <a href=\\\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/folgen-des-klimawandels-fichte-ohne-zukunft-100.html\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/folgen-des-klimawandels-fichte-ohne-zukunft-100.html<\/a>\",\"id\":\"0f8940a5-1506-4281-acae-998fe260d0bf\"},{\"content\":\"<a href=\\\"https:\/\/scholar.google.com\/\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/scholar.google.com\/<\/a>\",\"id\":\"526539c5-0657-4e87-b0c4-bd1c7c50c14f\"},{\"content\":\"<a href=\\\"https:\/\/trr341.uni-koeln.de\/\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/trr341.uni-koeln.de\/<\/a>\",\"id\":\"b11061a9-7b47-4807-ae5a-327876e3c0cb\"},{\"content\":\"<a href=\\\"https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Kurzversion.pdf\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Kurzversion.pdf<\/a>, <a href=\\\"https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Langversion.pdf\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/www.puki.hhu.de\/fileadmin\/redaktion\/Fakultaeten\/Mathematisch-Naturwissenschaftliche_Fakultaet\/Biologie\/puki\/Artbestimmung_Langversion.pdf<\/a>\",\"id\":\"c1f695b8-61f5-4ee0-8edc-2cc3708b0cf6\"},{\"content\":\"<a href=\\\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-018-28564-x.pdf\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-018-28564-x.pdf<\/a>\",\"id\":\"733fa682-68d4-4be9-855e-96a0d6b5cef2\"},{\"content\":\"Als Rucola-Salat werden zumeist zwei Pflanzenarten verkauft: meistens der Schmalbl\u00e4ttrige Doppelsame oder die Garten-Senfrauke (<em>Eruca vesicaria <\/em>subsp<em>. sativa<\/em>). Manchmal kann es sich auch um den Mauer-Doppelsamen (<em>Diplotaxis muralis<\/em>) handeln (<a href=\\\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rucola\\\" target=\\\"_blank\\\" rel=\\\"noreferrer noopener\\\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rucola<\/a>). 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